CHOR "QUERBEET"
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Nahe Zeitung vom Samstag, 1. April 2017

Mit Rhythmus und viel Gefühl  - Konzert Querbeet zeigt „Body and Soul“

Idar-Oberstein. Der Chor Querbeet hat zum zweiten Mal die Gospelmesse „Body and Soul“ in Idar-Oberstein aufgeführt und stürmischen Beifall in der nahezu voll besetzten Johanneskirche geerntet. Die Gospelmesse von Lorenz Maierhofer verbindet in zehn Titeln musikalische Stilmittel aus Gospel, Swing und Pop. Ihre Besonderheit und zugleich die große Herausforderung für die Akteure ist sicherlich der Wechsel dieser Stilmittel von einem zum anderen Titel.

So startet das Werk mit dem rhythmischen Titelstück „Body and Soul“ und verlangt auch schon hier dem Chor eine vielfältige dynamische Bandbreite ab. Gleich darauf erklingt dann sehr getragen in „There Is One More Day“ der Lobgesang auf einen neuen Tag, der durch den einfühlsam intonierenden Chor wirklich vor dem geistigen Auge des Zuhörers behutsam zu leuchten begann. Während in den weiteren Titeln wieder die sehr jazzigen Aspekte des Werks zum Tragen kamen, wurde es bei „I Sing Holy“ sehr meditativ bis nachdenklich. Der Chor unter dem deutliche Akzente setzenden Dirigat von Gerhard Zupp verstand es glänzend, die Zuhörer auf dieser Reise bis zum Schlusstitel „I've Got a Feeling“ mitzunehmen und zu fesseln.

Dazu beigetragen haben ganz erheblich auch die Musiker, die sich jeweils in die Charaktere der verschiedenen Stücke absolut eingefühlt haben – Cosima Logiewa am Piano, Katharina Schuch (für die erkrankte Andrea Forster) an der Querflöte und Jürgen Kochler am Bass. Die begleitenden Worte, vorgetragen von Peter Simon, der auch zu Beginn in das Werk Maierhofers einführte, ermöglichten auch dem nicht englischsprachigen Zuhörer, sich alle Facetten des Werkes zu erschließen.

Stürmischer Beifall und vier Zugaben des Chores waren am Ende Ausdruck der großen Begeisterung aller Zuhörer und Akteure gleichermaßen. Bleibt zu hoffen, dass Querbeet dieses Werk noch häufiger in der Region aufführt. Anfragen gab es nach dem Konzert gleich mehrfach.

 
Nahe Zeitung vom  26.03.2015

Letztmals Glaube, Liebe, Hoffnung

Chorprojekt Querbeet begeisterte auch bei seinem Auftritt in Kirchenbollenbach restlos.

Der Chor Querbeet sang in Kirchenbollenbach über Glaube, Liebe und Hoffnung. Ein letztes Mal war dieses Projekt nun zu hören, und es war wieder ein ganz besonderes Erlebnis, das der Chor Querbeet in Kirchenbollenbach seinen Zuhörern bereitete. Wie schon einige Monate zuvor in der Johanneskirche in Idar-Oberstein und in der evangelischen Kirche in Achtelsbach wurde das Chorprojekt „Was uns berührt, was uns bewegt“ vorgetragen.

Das Thema des Programms rankt sich um die Frage: Was ist uns wichtig in einer Welt, in der viele versuchen, andere zu beeinflussen oder gar zu bedrängen, in der es immer wichtiger wird, in sich selbst hineinzuhören und immer wieder zu fragen, was uns wirklich berührt und uns dann auch bewegt? Es hat offensichtlich nichts an Aktualität verloren. Glaube, Hoffnung und Liebe gehören sicherlich zu den Themen, die uns alle bewegen. Der Chor hat all diese Themen in seinem abwechslungsreichen Programm mit wunderschönen Melodien, zum Teil mit sehr nachdenklichen Texten, untergebracht.

Beeindruckendes Repertoire

Den Anfang machten „Dona nobis pacem“ im Satz von Franz-Josef Otten und Pascquale Thibaut, „Hallelujah“ in der Fassung von Leonhard Cohen und „I Don't Know How To Love Him“ aus dem Musical „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Llyod Webber. Klangfülle und Volumen des Chors sind schlichtweg beeindruckend.

Im mittleren Teil ging es um die Liebe in all ihren Facetten. Höhepunkte waren in diesem Konzertteil sicherlich der unvergessliche Abba-Song „Thank You for the Music“, „Blue Moon“ und „Something Stupid“, im Original gesungen von Frank und Nancy Sinatra. Das Ensemble zeigte hier seine große musikalische Vielfalt und sein beeindruckendes Repertoire dynamischer Möglichkeiten.

Nicht vergessen werden darf das von Michael von Bennigsen eindrucksvoll vorgetragene Solo „Summertime“, ausnehmend gefühlvoll und fließend begleitet am Klavier von Cosima Logiewa, die den Chor auch insgesamt virtuos begleitete. Obwohl dies der erste gemeinsame Auftritt von Cosima Logiewa und Querbeet war, hatte man den Eindruck, dass diese Liaison eine absolut passende ist und daraus hoffentlich eine noch häufiger zu hörende musikalische Zusammenarbeit erwächst.

Cosima Logiewa sehr feinfühlig

Ihr großes Können zeigte die Pianistin auch anschließend mit einem feinfühlig emotional und gleichermaßen ausdrucksstark vorgetragenen Tangosolo. Peter Simon führte wie gewohnt kurzweilig durch das Programm und unterhielt die zahlreich erschienenen Zuhörer in der Kirchenbollenbacher Kirche mit Anekdoten und viel Wissenswertem über die jeweiligen Kompositionen.

Den Schlussteil bildeten drei Stücke, die man der alpenländischen Musik zuordnen muss. Mit „Daham“ und „Übern See“ von Lorenz Maierhofer wurde die Liebe zur Heimat besungen. Den Abschluss bildete „Weit, weit weg“ vom Alpenrocker Hubert von Goisern. Mit diesem letzten Stück, das nicht wenige Zuhörer tief bewegte, ließ das begeisterte Publikum den Chor und seinen Dirigenten Gerhard Zupp aber nicht abtreten. Nach Zugaben und lang anhaltendem Applaus versprach der Chor, wieder nach Kirchenbollenbach zu kommen.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 26. März 2015, Seite 17

 

Nachfolgend: Nahe Zeitung vom Dienstag, 2. Dezember 2014, Seite 15

Konzert rührte manche zu Tränen

 

Projekt Chor Querbeet singt in Achtelsbach über Glaube, Liebe und Hoffnung

 

Achtelsbach. Es war wieder ein besonderes Konzert, das der Chor Querbeet in Achtelsbach zu Gehör brachte. Wie auch schon einige Monate zuvor in der Johanneskirche in Idar-Oberstein wurde das Chorprojekt „Was uns berührt, was uns bewegt“ den Zuhörern vorgetragen.

Im Mittelpunkt des Programms stand die Frage, was wichtig ist in der Welt, in der viele versuchen, andere zu beeinflussen oder gar zu bedrängen. Da wird es immer wichtiger, in sich selbst hinein zu hören und immer wieder zu fragen, was uns wirklich berührt und uns dann auch bewegt. Glaube, Hoffnung und Liebe gehören sicherlich dazu. Der Chor hat all diese Themen in ein sehr abwechslungsreiches Programm gepackt. Wunderschöne Melodien, zum Teil mit Texten zum Nachdenken.

Den Anfang machten „Dona nobis pacem“ im Satz von Franz-Josef Otten und Pascquale Thibaut, „Halleluja“ in der Fassung von Leonhard Cohen und „I don't know how to love him“ aus dem Musical „Jesus Christ Superstar“ von Andrew Llyod Webber. Klangfülle und Volumen des Chores überzeugten hier genauso wie eine lupenreine Intonation.

Der mittlere Teil hatte das Thema „Liebe“ in all seinen Facetten zum Inhalt. Höhepunkte waren in diesem Konzertteil sicherlich der unvergessliche Abba-Song „Thank You for the Music“, „Blue Moon“ und „Something stupid“, im Original gesungen von Frank und Nancy Sinatra. Hier konnten die Sänger ihre große musikalische Vielfalt und ihr beeindruckendes Repertoire dynamischer Finessen erneut belegen.

Nicht vergessen werden darf an dieser Stelle das von Michael von Bennigsen beeindruckend vorgetragene Solo „Summertime“, gefühlvoll begleitet am Klavier von Florian Krüger, der anschließend sein großes Können mit einem Ragtime-Solo unter Beweis stellte. Peter Simon führte kurzweilig durch das Programm und unterhielt die rund 100 Zuhörer in der kleinen Achtelsbacher Kirche mit Anekdoten und viel Wissenswertem über die jeweiligen Kompositionen.

Den Schlussteil bildeten drei Stücke, die man der alpenländischen Musik zuordnen muss. Mit „Daham“ und „Übern See“ von Lorenz Maierhofer wurde die Liebe zur Heimat besungen. Den Abschluss bildete „Weit, weit weg“ vom „Alpenrockmusiker“ Hubert von Goisern. Mit diesem letzten Stück, dass nicht wenige zu Tränen rührte, lies das sichtlich ergriffene Publikum den Chor und seinen Dirigenten Gerhard Zupp aber nicht abtreten. Nach mehreren Zugaben und nicht enden wollendem Applaus musste der Chor versprechen, unbedingt wieder nach Achtelsbach zu kommen.

 

Nahe-Zeitung, Ausgabe 11. 02.2009

Besonderes Konzerterlebnis

Projektchor "Querbeet" trug besinnliche Taizé-Gesänge einfühlsam vor

IDAR-OBERSTEIN. Ein Stückchen Taizé erleben konnten die rund 350 Konzertbesucher, die sich in der Kirche St. Johannes Nepomuk in Kirchenbollenbach eingefunden hatten. Die Sängerinnen und Sänger von "Querbeet", des Projektchores im Liederkranz Idar-Oberstein, unter der Leitung von Gerhard Zupp, sorgten mit Gesängen aus Taizé für ein besonderes Konzerterlebnis. Begleitet wurden die Sänger von Andrea Forster (Flöte) und Hans-Jörg Platz (Gitarre), die sehr gut mit dem Chor harmonierten.

Die ruhige, besinnliche Art der Gesänge, sehr feinfühlig vorgetragen, bot Gelegenheit zu innerer Einkehr. Manche Stücke wirkten durch die häufige Wiederholung einfacher, klarer Melodien fast meditativ. Diese Wirkung wurde durch die zurückgenommene, aber punktgenaue Ausleuchtung des Altarraums, die die Kirche in einem neuen Licht erscheinen ließ, unterstützt.

Ergänzt wurden die Gesänge durch Texte über die Gemeinschaft von Taizé, zusammengestellt und vorgetragen durch Peter Simon, Bürgermeister a.D. Die Gebete Frère Rogers, des Gründers der Gemeinschaft, bildeten einen passenden Übergang zwischen Text und Musik. Der ökumenische Männerorden Communauté de Taizé entstand 1940 als Zufluchtsort für Flüchtlinge. Ziel der Gemeinschaft ist, Versöhnung über alle (Glaubens-)Grenzen hinweg zu bewirken, was jedes Jahr durch Tausende Jugendliche verschiedenster Nationalitäten an diesem Ort der Begegnung gelebt wird.

Nach viel Applaus und dem gemeinsam gesungenen "Laudate omnes gentes" verließen die Konzertbesucher die Kirche mit dem Gefühl, in Kirchenbollenbach ein Stück dieser Gemeinschaft gefunden zu haben.    Christine Arend

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Nahe-Zeitung, Ausgabe 14. Mai 2007

Schmaus für Ohr und Herz

Projektchor "Querbeet" entführte in St. Walburga auf die Spuren des Jakobspilgerwegs

Nicht erst seit Hape Kerkeling ist der Jakobspilgerweg bei Gläubigen ein beliebtes Reiseziel. Auf ganz andere Art und Weise konnten die Zuhörer den Weg bei einem Konzert kennenlernen.

IDAR-OBERSTEIN. Auf eine musikalische Pilgerfahrt nach Spanien entführte der Projektchor "Querbeet" rund 200 Zuhörer, die am Samstagabend zur Premiere des Singspiels "Der Weg nach Santiago - Auf den Spuren des Jakobsweges" in die Obersteiner Pfarrkirche St. Walburga gekommen waren. Die 20 Sänger boten den Zuhörern bei dem eineinhalbstündigen Konzert einen Hörgenuss vom Feinsten.

Das Singspiel des Kirchenmusikers Siegfried Fietz und des Texters Hermann Schulze-Berndt wurde im vergangenen Jahr auf dem Deutschen Katholikentag in Saarbrücken uraufgeführt. Spätestens seit Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg", in dem er seine Erfahrungen auf dem Pilgerweg nach Santiago de Compostela beschreibt, ist der nordspanische Wallfahrtsort im Blickpunkt einer breiteren Öffentlichkeit. Doch schon seit Jahrhunderten machen sich die Menschen auf den Weg nach Santiago, wo sich nach christlicher Überlieferung das Grab des heiligen Jakobus des Älteren befindet.

Das Singspiel handelt von Jakob Mayer, einem Mann, der sein Glück bislang an der Börse oder im Casino gesucht hat. Als seine Mutter im Sterben liegt, verspricht er ihr widerwillig, den Jakobsweg zu gehen. Unterwegs gewinnt er tiefe existenzielle und spirituelle Erkenntnisse, indem er Menschen trifft und von ihnen lernt. Er begreift, dass das Leben aus mehr besteht als dem Streben nach Ehre, Macht und Geld. Am Zielort, der großen Kathedrale in Santiago, angelangt spürt Jakob, dass er sein Leben ändern will.

Lieder wie "Wir sind Pilger", "Deo adorando" oder "Das Gottesfest" rissen die Zuhörer auf Anhieb mit. Die einzelnen Titel reichten von meditativ chorähnlichen Gesängen bis hin zu fröhlichem Sakralpop. Lieder wie "Der Weg ist das Ziel", "Sprich nur ein Wort" und "Menschen bauen Brücken" regten auch zum Nachdenken an.

Die Sänger begannen im September vergangenen Jahres mit den Proben für das Stück. Instrumental wurde der Chor von David Woike am Schlagzeug und Peter Kaiser an der Gitarre unterstützt. Die Zwischentexte, die den Weg des Pilgers nach Santiago beschreiben, las Bürgermeister Peter Simon eindrucksvoll und fesselnd.

Die Sänger trugen extra für die Aufführung geschneiderte Pilgergewänder und die Jakobsmuschel, das Zeichen der Pilger, an einer Halskette. Am Ende des Konzerts wurde eine spanische Mandeltarte, die auch den Pilgern als Wegzehrung gereicht wird, verteilt.

Chormitglied Hans Ulrich Pauly, ein begeisterter Fotograf, war eigens nach Spanien gereist, um Fotos von dem Pilgerweg zu machen. Die zum Gesang passenden Bilder wurden an die Wand projiziert.

Chorleiter und Dirigent Gerhard Zupp war nach dem Konzert sehr zufrieden. Er würdigte sowohl Besucherresonanz als auch die Leistung der Sänger. Es war ein mitreißendes Konzert, das nicht nur ins Ohr, sondern auch ins Herz ging. Zu Recht erhielt der Chor am Ende langen Applaus.   Sandra Schappert

 Eine weitere Aufführung ist am Freitag, 18. Mai, in der evangelischen Kirche in Bärenbach. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.


Nahe Zeitung vom 14.05.2007, Seite 11.

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12.06.2004

"Sommernachtssingen in Idar, Schleiferplatz"

Auszug Pressebericht der Nahe-Zeitung vom 15.06.2004  

...Gänzlich anders die vier Hits aus 40 Jahren Beat- und Popmusik, die das Ensemble "Querbeet" mit Chorleiter Gerhard Zupp und Gitarre darbot: "All my loving", "Island in the sun", "Blue moon" und besonders mitreißend "California Dreaming". Gerade dieser Wechsel machte diesen Konzertabend reizvoll...

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April 2001

Unsere größte und erfolgreichste Chorveranstaltung:

Musical im Stadttheater

Der Projektchor"querbeet" (Leitung: Gerhard Zupp) des Liederkranz Idar-Oberstein und der Pop- und Jazzchor des Göttenbach-Gymnasiums ( Matthias Heucher) geben am Sonntag, 1. April, ab 11 Uhr ein Konzert im kleinen Saal des Stadttheaters Idar-Oberstein.

Gesungen werden Evergreens, Musicalmelodien, Pop und Soul sowie zeitgenössische Chorliteratur. Der Eintritt ist frei.

(Pressebericht des Konzertverlaufs;  Nahe-Zeitung vom 04.04.2001) 

So gewinnt man die Jugend für Gesang

Chormatinee im kleinen Saal des Stadttheaters machte Mitwirkenden und Publikum viel Freude

IDAR-OBERSTEIN. Die Chormatinee "Thank you for the music" im voll besetzten kleinen Saal des Stadttheaters offenbarte eine Erkenntnis: Die Jugend ist für den Chorgesang keinesfalls verloren, wenn man sie in solcher Weise zu führen versteht, wie Gerhard Zupp als Leiter des Projektchores "querbeet" im Liederkranz und Mathias Heucher den Pop- und Jazzchor des Göttenbach-Gymnasiums.

In einem zweistündigen, von Beifallskundgebungen begleiteten Programm boten die beiden Chöre Evergreens, Musicalmelodien, Pop und Soul, wobei lobenswerterweise deutsche Texte - unter anderem mit anrührender neuer Kirchenmusik - nicht außen vor blieben.

Mit sauberem Klang und erfrischendem Engagement setzte "querbeet" mit fünf Evergreens, vom Titelsong über "Love is blue" bis hin zum Beatles-Klassiker "All my loving" Glanzlichter. Textsicher und rhythmisch gut abgestimmt wusste der Chor dem Antrieb von Gerhard Zupp am Klavier sehr gut zu folgen. Der munteren A-Capella-Version von "Veronika, der Lenz ist da" folgte "Das Meer", geheimnisvoll und dennoch schwärmerisch angelegt und von einfühlsamer Klavierbegleitung getragen.

Immer wieder viel Beifall

Eine prächtige Darbietung aus der Sparte "Folk" war "Down by salley gardens", von Stefan Rosskopp an der Violine begleitet. Der jugendliche Chor der Gymnasiasten bot mit "We are the world", dem Medley "Friends forever" und "California dreaming" (Querflöte Janina Collet) eine begeisternde Auswahl moderner Chorliteratur, die Mathias Heucher am Klavier entsprechend anheizte.

Dass Gerhard Zupp mit seinem Projektchor sehr sorgfältig umzugehen weiß, bewies die Auswahl anrührender neuer Kirchenmusik. "Da berühren sich Himmel und Erde" mit dem Refrain: "Dass Frieden werde unter uns", "Meine Seele ist stille in dir" und "Meine Zeit steht in deinen Händen" mit Querflöten-Begleitung ragten dabei heraus. "Come and go" mit Gerhard Zupp als Vorsänger und Gitarrist, war ein eindrucksvoll gestalteter Gospel, der mit Riesenbeifall bedacht wurde.

Der Projektchor leitete zunächst mit "Over the rainbow" die Darbietungen aus Musical und Film ein, während der Jugendchor mit Medleys aus "Grease" und dem Grusel- Musical "Little Shop of Horrors" (mit Soloquartett) zu begeistern wusste.

Gekonnt der Auftritt des Sextetts Sarah Woike, Lisa Keimberg, Jennifer und Janina Collet, Antje Sohni und Sabrina Matzen, das insbesondere das Medley aus "Sister Act" stimmlich und mimisch wunderbar meisterte. "Kiss from a rose" und "What a Feeling" mit Janina Collet an der Querflöte standen dem nicht nach und wurden ebenfalls mit stürmischem Beifall belohnt. Der Projektchor trat noch einmal mit "A groovy kind of love" und dem gefühlvollen "One moment in time" auf, bevor die beiden Chöre gemeinsam mit dem Motivchor "Thank you for the Music" mit Jutta von Benningsen- Mackiewicz am Klavier einen mitreißenden Schlusspunkt setzten. Jacob Heuser

 

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